Mondsee Radmarathon 25.6.2017

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   Auf den bekannten drei Strecken, über 200, 134 und 75 km, wurden gestern die Radmarathons in Mondsee ausgetragen. Leider spielte das Wetter nicht bis zum Ende der Rennen mit, und so mußten unsere Radler die letzten Kilometer im Regen fahren. Der Regen machte die mit Staub bedeckten Strasse glitschig und gefährlich. So passierten auf der 75 km Strecke leider wieder mehrere Unfälle.

Drei unserer RadlerInnen, Gerlinde Zangerle, Hans Gittmair und Pepi Bichl nahmen die 75 km auf und Mandi Kienbauer wagte sich über die 200 km Distanz. Mandi war mit seinem Rennen sehr zufrieden und es gelang ihm auch heuer ohne Defekt in das Ziel zu kommen. Seine Fahrzeit von 5:49:47.6 Stunden (34,3 kmh Durchschnitt), beweist auch seine ausgezeichnete Form. Mandi erreichte damit in der Klasse Ü45 den 30. Rang und platzierte sich bei 484 Gesamtstartern auf dem 92. Gesamtrang (zwei Plätze hinter Andi Goldberger).

Die Neueinsteigerin Gerlinde, fuhr mit einer Zeit von 2:08:56.2 Stunden auf Anhieb auf das Stockerl und platzierte sich in der Klasse Ü50 als Dritte.

Hans kam mit einer großen Spitzengruppe ins Ziel und erreichte mit seiner Zeit von 1:51:52.5 Stunden (40,2 kmh Durchschnitt) den 7. Rang in der Klasse Ü40 sowie den 36. Gesamtrang bei über 550 Startern. Hans fehlten auf das Stockerl in seiner Klasse lediglich 1.9 sec.

Pepi matchte sich diesmal mit dem Urgestein Ahamer Ernst aus Mondsee. Ahamer war die letzten 30 Jahre für den Radmarathon in Mondsee verantwortlich und konnte daher nie an den Start gehen. Nachdem Ahamer drei Teamkollegen um sich hatte, hielt sich Pepi immer in der Gruppe um Ahamer ohne aufzufallen. Er konnte dann den Zielsprint für sich entscheiden und gewann seine Klasse Ü70 in der Ziet von 1:53:55.2, was in der Gesamtwertung den 71. Rang bedeutete.

Alles in allem wieder eine gelungene Ausrückung der RSC Radler.

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Look Marmotte Hochkönig – Rennbericht von Christof Lindner

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Ich war letzten Samstag in Mühlbach am Hochkönig beim LOOK MARMOTTE GRANFONDO HOCHKÖNIG unterwegs.

Dabei ist es mir ganz gut gegangen.

Das Rennen war mit 172 Km und ca. 3100 Hm eines von der schwierigeren Sorte. Besonders, weil es mit einer Bergankunft endete. (mehr…)

Pepi und Norbert holten Gold und Bronce!

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Zwei unserer Radsportler waren in Kleinzell in Niederösterreich bei den Österreichischen Meisterschaften im Bergrennen äußerst erfolgreich. In einem starken Starterfeld der Masterklassen war alles was Rang und Namen hat am Start.

Die Strecke ging über 6,2 km und 580 hm, also im Schnitt knappe 10 % Durchschnittssteigung, gespickt mit einigen Steilstücken, auf einer schmalen Strasse, ohne Durchschnaufpausen, hoch. Einige Kurven sind mit Kopfsteinpflaster belegt, was die Sache noch etwas erschwerte.

Norbert startete in der Klasse Master I. Er war bis ca. 100 m vor dem Ziel auf Platz zwei, wurde dann noch übersprintet und rettete dann noch mit einem phänomenalen Finish eine Zentelsekunde die Broncemedaille ins Ziel. Große Klasse.

Pepi startete mit den Masterklassen M IV bis M VII und konnte seine Konkurrenten in der Masterklasse M VI deutlich auf Distanz halten und so die Goldmedaille gewinnen.

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OÖ LM Bergrennen

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Der RSC holte zwei Medaillen bei den O.Ö. Landesmeisterschaften im Bergrennen:

Anläßlich des Prologs zur OÖ Radrundfahrt, am vergangenen Donnerstag, ging mit einer Strecke über 12,6 km und knapp 600 hm ein Bergrennen von der JKU Linz hinauf auf den Pelmberg über die Bühne.

Aus dem Gesamtergebnis wurde die Wertung der Landesmeisterschaft im Bergrennen für Oberösterreich erstellt. Der RSC war mit vier Fahrern in drei Altersklassen vertreten.

In der Altersklasse Master I wurde Norbert Riedl mit einer Zeit von 31:09 min. Gesamt-Zweiter und holte sich somit die Silbermedaille. Norbert konnte seine Zeit vom Vorjahr um mehr als eine Minute verbessern.

Christof Lindner erreichte in der selben Klasse mit einer Zeit von 31:41 min. Rang acht.

Manfred Kienbauer war bei Master II am Start und erreichte in seiner Klasse den dritten Rang. Wurde in der OÖ LM  aber gemeinsam mit der Klasse M III gewertet und war dabei mit LM-Rang vier einer Medaille sehr nahe.

Pepi Bichl war bei Master VI am Start und gewann diese Klasse überlegen. Bei der OÖ LM wurde Pepi gemeinsam mit den Klassen M IV bis M VI gewertet und erreichte dabei die Broncemedaille. Auch Pepi konnte seine Zeit vom Vorjahr um eine halbe Minute verbessern.

Die Ergebnisse vom RSC Wolfsegg können sich somit sehen lassen.

Gleichmäßigkeitsfahren 2017 verschoben auf unbestimmte Zeit

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Eigentlich hätten wir uns für morgen 10.6.17 das Gleichmäßigkeitsfahren vorgenommen.

Leider müssen wir es nun auf unbestimmte Zeit verschieben – Sommer/Herbst – ev. im Rahmen eines Festes in Wolfsegg.

Wir werden es rechtzeitig wieder kundtun hier.

LG Helmut

Race around Andorf am 3.6.2017

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Dieses Rennen fand heuer zum ersten mal im Zuge des Andorfer Volksfestes statt.

Es handelt sich dabei um einen Rundkurs über 12 km mit 145 hm/Runde, und dauert 1,5 Stunden- wer kurz vor Ablauf dieser Zeit noch einmal durch den Start/Ziel Bereich fährt, darf eine weitere Runde fertig fahren.

Vom RSC waren 4 Starter dabei:

Rang 11: Riedl Norbert    5 Runden   1:38:53 h

Rang 15: Gittmaier Hans  5 Runden   1:41:42 h

Rang 19: Kienbauer Mandi  5 Runden  1:44:0 h

Rang 46: Distler Hubert   4 Runden  1:39:04 h

SUPER Burschen !!!!

MTB ÖM – Mosttour 2017

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Am 28.5.2017 fanden in Kürnberg die MTB Staatsmeisterschaften statt.

Für den RSC Wolfsegg war Anton Schlager (Jg 1954) in der Klasse Master 4 am Start.

Er bewältigte die “Extreme” Strecke über 63 km und 2620 hm in 4:52:32 h und erreichte damit den 2. Platz !!!

 

Wir gratulieren ganz herzlich !!!!!!!

 

Ergänzung zum Bericht Paracycling Tour

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Hier noch meine Eindrücke vom Rennen in Schwanenstadt (Rundstreckenetappe im Zuge der Paracyling Tour).

 

Es waren auch für mich 3 harte Stunden.

Ich hatte gleich am 1x Auffahren auf den Philipsberg ein Problem, bin aus dem Pedal gerutscht und habe dabei den Anschluss an das Feld verloren.

Glücklicherweise war ich nicht alleine und bin dann mit einem Mitstreiter hinterher geradelt.

Vorne ist man doch ein hohes Tempo gefahren, und so sind wir dann auf weitere Fahrer aufgefahren welche das Tempo nicht halten konnten. So konnte ich mich zumindest weiter verbessern.

Das positive an der Sache war das mich Andreas nicht überrundet hat!

 

Der Philipsberg hat mir gegen Renn-Ende so manchen Krampf in den Beinen beschert.

Noch eine Runde hätte ich vermutlich nicht mehr geschafft!

Am Ende hatte ich auch noch Glück, denn bei der letzten Kurve vor der Zielgeraden ist ein Teilnehmer gestürzt, die Rettung hatte die Fahrbahn teilweise gesperrt und wir wollten noch zu einem Sprint ansetzten.

Dabei wäre ich auch noch fast zu Sturz gekommen.

Leider habe ich dann den Sprint wegen abbremsen nicht mehr gewinnen können.

Das hätte aber an der Platzierung nichts mehr geändert!

 

Wie auch Andi muss ich sagen, dass dieses Rennen mehr Starter verdient hätte.

Organisatorisch alles OK!

Zur Info:

Da es sich um ein Heimrennen handelt und ohne Lizenz bin ich unter Schwanenstadt gefahren!

 

Lg, Manfred

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