Bericht RSC-Vereinsausflug Klaffer

Hi Leute!

Am letzten FREITAG war es soweit: pünktlich um 8:09 Uhr starteten 6 Rennradler am Marktplatz in Wolfsegg den 3-Tages-Vereinsausflug des RSC. Mit dabei waren Thomas, Loisi, Pepi, Hans-Peter, Meili und Muc.

Bereits bei der ersten schnellen Abfahrt vom Tanzboden gab es fast ein Opfer: Unser Downhill-Kamikaze-Tom hatte bei 84,3 km/h vorne einen Reifenplatzer; den Sturz konnte er dank seiner phenomenalen Rad- und Körperbeherrschung elegant vermeiden (Gesichtsfarbe war allerdings weiß!). Nach dieser Panne führte unser Weg über Pram, Raab, Münzkirchen, Schardenberg nach Passau, wo wir nach einem polizeilichen Verweis den Radweg benutzen mussten. Nach einer verdienten Pause mit Bier und Schnitzel gings weiter über Hauzenberg, Sonnen, Breitenberg nach Klaffer am Hochficht.

Tagesstatistik Freitag: 124,5 km, Fahrzeit: 5h08min, 1.882 Höhenmeter, Schnitt: 24,2 km/h, Abendleistung: vermutlich 37 Bier, Bettruhe: 0:30 Uhr, Tagesbester: Stocki Lois, der uns bis Passau begleitete und mit dem Heimweg auf stolze 193 km Tagesleistung kam.

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Am SAMSTAG war um 8 Uhr Tagwache, Abfahrt dann um 9 Uhr. Gefahren wurde von Klaffer nach Ulrichsberg hinauf nach Schöneben, dann über die Grenze nach Tschechien. Entlang des Moldau-Stausees ging es über Horni Plana nach Krumau. Dort wurde mittag gemacht (wieder mit Bier und üppigem Essen). Retour ging es über Vetrni nach Frymburk, wo wir mit der Fähre den See überquerten. Entlang des Stausees demonstrierte uns Hans-Peter wieder einmal seine Fertigkeit im Schlauchwechseln. Dann radelten wir bei Oberhaag über die Grenze wieder nach Österreich. Der Abschluss führte über Aigen nach Ulrichsberg und schließlich nach Klaffer retour.

Tagesstatistik Samstag: 117,5 km, Fahrzeit: 4h44min, 1.750 Höhenmeter, Schnitt: 24,7 km/h, Abendleistung: vermutlich nur 25 Bier, da Stocki gleich um 19 Uhr die Beine hochlegte und Pepi nach schwerem Kampf um 22 Uhr w.o. gab.; Bettruhe: 0:00 Uhr, Tagesbester: Hans-Peter, der ja für seinen legendären, unglaublichen Flüssigkeitsverbrauch bekannt ist und diesen durch enormen Einsatz – auch abends – wieder ausgleichen konnte. RESPEKT !

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Der SONNTAG wurde wieder mit Frühstück um 8 Uhr begonnen. Um 9:30 Uhr traten wir die Heimreise an. Von Klaffer gings zuerst nach Rohrbach, dann mit der Radfähre von Untermühl über die Donau nach Neuhaus. Nach einer kleinen Extraschleife über Aschach und Hartkirchen erklommen wir den Anstieg nach St. Agatha zur Mittagspause. (nonanet wieder mit Bier und Schnitzel). Der 2. Teil der letzten Etappe führte uns über Waizenkirchen, Pötting, Neumarkt, Hofkirchen nach Weibern, wo wir – welch Überraschung – wieder auf Stocki Lois trafen. Gemeinsam ging es dann die letzten Meter nach Wolfsegg, wo wir bei den Steiners im Badweg einkehrten, um Rudi zum Nachwuchs zu gratulieren.

Übrigens: der RSC stellte den 1. Storch um 7:48 Uhr auf ! – („Ich habe ja gewusst, warum ich zu Hause bleibe“ – Heli)

Tagesstatistik Sonntag: 117,7 km, Fahrzeit: 4h30min, 1.468 Höhenmeter, Schnitt: 26,2 km/h, Abendleistung: keine Angabe, Bettruhe: vermutlich im Schnitt bei 21:13 Uhr, Tagesbeste: 2 Siegerinnen: Regina und Lena-Maria Steiner (bei den Genen ist sie DIE Nachwuchshoffnung des RSC)

Muc: Ich möchte mich bei euch allen für die 3 herrlichen Tage voller Kameradschaft, Schweiß und Gaudi bedanken. Damit ist eine weitere Pflichtveranstaltung im jährlichen RSC-Veranstaltungskalender fixiert.

Helmut: Taugt mir, dass beim RSC so viel passiert. Freue mich auf die nächsten gemeinsamen Ausfahrten.

Fotos sind in der Galerie.

LG

Muc & Helmut

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