Bericht 24 Stunden Grieskirchen

Hallo!

Die Wunden sind geleckt und die nächsten Vorhaben stehen an: dennoch ein kleiner Rückblick auf das letzte Wochenende in Grieskirchen.

Nicht umsonst ist es für die Rennradler des RSC das Highlight des Jahres. Wir haben wieder eine super organisierte Veranstaltung mit Spitzenleistungen erlebt. Am Samstag pünktlich um 12 Uhr starteten 3 Teams des RSC Wolfsegg auf die rund 21 km lange Strecke von Grieskirchen über Pollham nach Bad Schallerbach und wieder nach Grieskirchen zurück. Pro Runde waren ca. 180 HM zu bewältigen, die sich im Wesentlichen auf ein paar „Rollerberge“ und 2 Bergstücke aufteilten.

Für RSC 1 startete Muck, Pepi, Manfred und ich, für RSC 2 waren Meili, Stocki, Rudi und Nicole (erstmalig für den RSC) auf der Strecke und im 3. Team radelten Horst, Gerhard, Harry und Andi für den RSC. RSC 1 und 3 konnten die ersten Runden noch mit dem Spitzenfeld mitfahren, mussten dann aber auf ein angemesseneres Tempo gehen und fuhren letztendlich ab der 5. oder 6. Runde den Rest des Rennens miteinander. Diese Taktik brachte letztendlich auch ein Spitzenergebnis – fast zeitgleich auf Rang 6 und 7. !!!! Bei RSC 2 gab es leider in den Abendstunden einen Sturz von Stocki. Stocki stellte sich aber als ziemlicher Beisser heraus, denn er radelte mit Prellungen und Abschürfungen gleich noch eine Doppelrunde, musste dann aber leider in der Nacht aufhören. RSC 2 erreichte dennoch den 15. Rang von 24 Startern in der 4er-Wertung.

Nicht nur die Leistungen werden bei uns von Jahr zu Jahr besser, auch die Organisation rundherum wird immer perfekter: so hatten wir heuer gleich 2 Kühlschränke, Kochplatten, umfangreichste Verpflegung (Radler, Kuchen und Gels !), 3 Zelter, usw. mit.

Sehr gut tut an so einem Rennwochenende auch der Besuch von Freunden und Familie; ich würde schätzen, dass da sicherlich an die 30 Leute bei uns vorbeigeschaut haben. Danke für euren Besuch und eure Unterstützung.

Einen wesentlichen Beitrag zu unseren Leistungen brachte sicherlich auch Ivonne als Physiotherapeutin  (Link Homepage) – sie war diesmal bei 12 Radlern stark gefordert, die Wadeln und Schenkeln von den Anstrengungen zu lockern und das ein oder andere Wehwehchen zu lindern.

Am Ende waren wir uns sehr einig, dass wir alle eine Spitzenleistung für unsere Verhältnisse gebracht hatten

Mich persönlich – und da bin ich ziemlich sicher auch nicht allein – hat wieder einmal das Gemeinschaftserlebnis sehr gut gefallen. Danke

Danke an dieser Stelle auch an Irnsi und Norbert für Ihre Unterstützung.

 

noch ein paar Zahlen: 2.430 geradelte km über insgesamt 113 Runden mit 2 Patschen und 1 Sturz;

 

Ergebnisse gibt es hier

Fotos sind in der Galerie / Danke an Stefan vom SKDO für seine Fotos

LG, Helmut

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