53. Kirschblütenrennen Wels

Sonntag war nicht nur Palmsonntag, sondern auch Renntag !!

Am vergangenen Sonntag, 13.4.14 ging das 53. Kirschblütenrennen in Wels über die Bühne – und diesmal gleich mit 3facher RSC-Beteiligung.

Vom frisch aufgesetzten Racer-Team waren Norbert, Christof Z. und Mandi K. am Start über die 105,6 km auf und über die Berge(rl) rund um Wels. Ob die 3 Zeit hatten, die wunderbare Kirschblüten-Pracht zu genießen, bleibt bis auf weiteres offen. Auf jeden Fall waren sie flott: Christof rund 10 Minuten hinter dem Sieger in 2h49 min als 57., Norbert weitere 10 Minuten dahinter als 93. in 2h59min von in Summe über 120 Finishern dieser Amateur-Klasse. Mandi in 3h20min als 12. in der Master-II-Klasse.

Saubere Leistung – dranbleiben !

Vielleicht habt’s ja Lust eure Erfahrung kurz zu posten 🙂

Ergebnisse Amateure:

http://www.computerauswertung.at/veranstaltungen/2014/140413/20140413_Kirschbluetenrennen_Amateure.pdf

Ergebnisse Masters:

http://www.computerauswertung.at/veranstaltungen/2014/140413/20140413_Kirschbluetenrennen_Master.pdf

 

LG

Helmut

2 Kommentare

  1. Ähhm tja hmm.
    Was soll man zu einem 57. Platz viel sagen. Eigentlich hatte ich mir schon mehr erwartet. Leider war das Teilnehmerfeld sehr groß und ich bin so ca. als letzter über die Startlinie gefahren. Hab deshalb versucht so schnell wie möglich nach vorne zu fahren und nicht abgehängt zu werden. Das hat aber auf Grund der engen Straßen nicht besonders gut geklappt und so war ich nachdem das Feld gleich in der ersten Runde auseinandergefallen ist in einer hinteren Gruppe platziert. Zum Glück ist es nicht nur mir so ergangen und ich konnte mit ein paar anderen starken Fahrern das Tempo hoch halten. Wir sammelten immer mehr aus den vorderen Gruppen zurückfallende Fahrer ein und unsere Gruppe wurde schnell größer. In der 3ten Runde war bei den meisten die Luft draußen und so habe ich mit STADLER Alexander am letzten Hügel attackiert. Wir konnten einen kleinen Vorsprung heraus fahren und diesen mit der Hilfe von einem weiteren zurückfallenden Fahrer knapp aber doch ins Ziel retten.
    Für mich also noch ein versöhnliches Ende, auch wenn die Platzierung eigentlich nicht dem aktuellen Leistungsvermögen entspricht. Da wäre mehr drinnen gewesen.
    Die nächste Chance bietet sich hoffentlich bald bei einem anderen Rennen.
    Zur Veranstaltung kann ich, wie Helmut schon vermutet hat, wenig sagen, da ich während dem Rennen eigentlich nicht viel mitbekommen habe.
    Streckenabsperrung mMn perfekt.
    Dusche nach dem Rennen heiß und gut.
    Verpflegung nachher leider nur Leberkäsesemmerl, Frankfurter und Mehlspeisen (für mich nicht das Richtige um die 2400kcal zu kompensieren).
    Ansonsten alles reibungslos und gut organisiert.

  2. Gemeinsam mit Christof, Mandi und Romi bin ich die Strecke ja schon 2 Wochen vor dem Rennen probegefahren, bereits damals am Limit. Das liebe ich. Für meinen Teil bin ich etwas zu optimistisch in das Rennen gegangen. Bis Mitte zweiter von drei runden war ich in der ersten großen Gruppe. Ein paar Fahrer hatten sich von uns relativ früh abgesetzt, wenn auch immer nur ca. eine halbe bis eine Minute vor uns. Da ich meine Kollegen in der Gruppe nicht sah, dachte ich, der eine oder andere wird eben in der kleinen Führungsgruppe sein. Da bin ich dann am Limit in der großen Gruppe bis kurz nach der längsten Steigung verblieben, bis es mich zerrissen hat. Ab dann wollte ich nur mehr versuchen dieses „harte Training“ als Ausdauertraining zu beenden. Das habe ich dann großteils alleine gemacht. Als Christof und Romi eine halbe Rund Später mit der zweiten großen Gruppe an mir vorbeizogen, war mir klar, dass ich von Anfang an hier besser aufgehoben gewesen wäre. Da sich meine Oberschenkel in allen Muskelfasern bei mir mit Schmerzen vorstellten und ich immer knapp an Krämpfen war, konnte ich schlussendlich auch die dritte große Gruppe nicht mehr halten. Das Rennen bleibt mir dennoch in guter Erinnerung. Ich hab’s probiert und hatte ein super Training :-). Gratulation an die Kollegen!!! Es macht Spaß mit euch „Verrückten“ auf diesem Niveau an Rennen teilzunehmen. Christof hat sich, wie zu erwarten war, als stärkster Fahrer im Verein vorgestellt :-).Das macht Lust auf mehr…Übringends wurde Mandi durch einen Platten zurückgeworfen, ansonsten wäre er vermutlich vor mir eingefahren…

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