Ölspur- und Schilchertour 2014 – Rennradtage in der Steiamoak

Kurzbericht vom Rennrad-Trainingslager bzw. -Urlaub in der Steiermark:

Letzten Donnerstag, 10.4. ging’s zeitig in der Früh los per vollgepacktem Auto und voller Vorfreude in die Steiermark, genauer gesagt ins JUFA Deutschlandsberg, in ein verlängertes Rennrad-Wochenende.

Am ersten Tag wurde, nach dem die Zimmer relativ rasch bezogen waren, in 1 Gruppe eingerollt und erste positive Eindrücke von Region und Straßen gewonnen. Knapp 90 km und nicht allzu viele Höhenmeter wurden zurückgelegt. Nach dem ersten Essensbuffet wurde noch gekegelt und die Route(n) für den nächsten Tag besprochen.

Am Freitag teilten wir uns auf. Eine Gruppe fuhr relativ direkt zum gemeinsamen Treffpunkt in die Region um Edelschrott (Nordwesten der Stmk.), die anderen fuhren über die Hebalpe und den Packsattel eben auch auf Schnitzel und Leberknödelsuppe. Zurück ging’s dann für beide Gruppen fast ident – die flotteren versuchten sich auf der Hauptstraße bergauf/bergab über etwas mehr als „Rollerberge“.  Sozusagen zur Belohnung ging’s zum Schluss noch ca. 100 HM mit gefühlten 25% rauf zu einem feinen Weinbauern, wo Schilcher und co verkostet werden konnten.  (ca. 120 km und 2000 HM). Nach dem Abendessen folgte ein Abschluss in der Stadt auf Kaffee und Tänzchen.

Am Samstag fuhr eine Gruppe sehr gemütlich rund um Deutschlandsberg und konnte somit die wunderbare frühlingshafte Gegend bei Cruiser-Termpo ordentlich genießen. Die zweite Gruppe war etwas motivierter und radelte in etwa in Höhe von Leutschach nach Slowenien und über den Radlpass wieder retour – „eine herrliche Tour“ berichteten die RSCler dieser Gruppe. (wieder rund 120 km und einige HM)

Am Sonntag war natürlich der Geburtstag vom Präsidenten der wichtigste Akt!Herzlichen Glückwunsch nochmals auf diesem Weg !!

Es wurde aber auch wieder fest gestrampelt: wir waren wieder mit 2 Gruppen unterwegs. Die einen hielten sich eher im flacheren Gelände auf und konnten so noch einiges an Eindrücken von der Südsteiermark gewinnen und die anderen nahmen nochmals ein paar Bergerl in Angriff: Über Eibiswald ging es auf der mäßig steigenden Südsteirischen Grenzstraße Richtung Soboth rauf. Auf einer „wild-romantischen Straße“ rund um einen Hügel und im rasanten Tempo wieder ins Tal. In einem tollen Cafe in Eibiswald stärkten wir uns noch für die 2. Halbzeit im flacheren Gelände. (ca. 90 km und 1200 HM)

Fazit: Unterkunft top, Möglichkeiten zum Fahren top, Stimmung top, Gesamtpaket top; Also: nächstes Jahr wieder, oder was meint ihr?

LG, Helmut

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