Achensee Radmarathon 4.5.2014

Noch ein Renn-Nachtrag:

Christoph war in seiner „alten“ Heimat am Start beim Achensee Radmarathon:

Dabei ging es für die 870 Starter bei Sch…-Wetter (lt. Homepage) rund um das Karwendel über 168 km und 1.570 HM !

Christoph, der sich ja inzwischen getreu seiner Tiroler Gene zu einer Berggämse am Rad entwickelt hat, pedalierte in 3h07min ins Ziel.

Das ergibt einen stolzen Schnitt von 36,2 km/h und nicht einmal 20 Minuten Rückstand auf den Sieger belegte er den 201. Gesamtrang.

Fein gemacht – Berggämsenbüffel ! 🙂

LG, Helmut

PS: schreib mal ein paar Zeilen, wie’s war !

 

Ergebnisse hier:

http://www.pflanzl.info/Seiten/Results/Results_PDF2014/20140504AchenseeRm/20140504Achensee_OV.pdf

 

Veranstalter-Homepage:

http://www.achensee-radmarathon.at/

 

 

 

 

3 Kommentare

  1. Hallo Zusammen,
    Danke nochmals für die Glückwünsche, obwohl ich doch noch was richtig stellen muss. Helli hätte ich für die 168km tatsächlich nur 3:07 benötigt, wäre ich wohl ein heißer Kandidat bei der Tour de France, jedoch endete das Rennen an der Deutschen Grenze in Scharnitz nach 112km (1300Hm) auf die sich auch diese Zeit bezieht. Der Grund dafür ist eine Gesetzesnovelle in Bayern, das irgendwie Radsportveranstaltungen in dieser Form verbietet. Dennoch musste man die restlichen 52km zurücklegen, damit man in die Wertung kam. Gesamt brauchte ich dann schlussendlich 4:45 reine Fahrzeit das immer noch einen knappen 36iger Schnitt bedeutete und für mich absolut zufriedenstellend war.
    Das Rennen selbst begann um 7:45 bei Schneeregen und nach ca. 16km gab es eine lange Abfahrt, auf der ich leider (ähnlich wie Pepi) viel Zeit verlor und ebenfalls leider die Spitzengruppe ziehen lassen mußte. Im Tal angekommen fühlte ich mich dann pudelwohl. So gut, dass ich ab Innsbruck bis Telfs viel Führungsarbeit leisten wollte und konnte. In Zirl ( zw. Innsbruck und Telfs) betrug der Rückstand auf die Spitzengruppe nur noch 2min 30sec.
    Ab Telfs gab es eine Bergewertung für die 6,5km und ca. 630Hm (10% Steigung). Aus Respekt vor der Steigung und auch vor der noch bevorstehenden Strecke bis nach Achenkirch, fuhr ich nicht am Limit und dennoch war ich am Berg nur 8min hinter Christoph Bieler ;-). Ab der Bergwertung waren es noch ca. 20km bis ins Ziel nach Scharnitz, auf denen ich alleine viele Plätze gut machen konnte (da hab i so richtig andrucken können ;-)) – tja und schlussendlich schaute die Platzierung 201 von 782 Teilnehmern heraus.
    Obwohl RennAus in Scharnitz und Arschkälte war es eine Top Veranstaltung, die vielleicht auch im kommenden Jahr für mehr RSC Mitglieder interessant sein könnte. Zumindest das gemeinsame Ausfahren und dabei die wunderbare Landschaft genießen wäre ein Highlight.
    Lg Büffel

    PS: freue mich auf das Zeitfahren in Offenhausen am 29.Mai

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